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Die Konvergenz von physischer Sicherheit und Cybersicherheit: Schließen der Lücke bei physischen Sicherheitslücken

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Die Konvergenz von physischer Sicherheit und Cybersicherheit: Schließen der Lücke bei physischen Sicherheitslücken

In Folge 56 von A Weekly Bitspricht Robert Iraggi von Parabit über die zunehmende Abhängigkeit von Cybersicherheitsteams von Daten physischer Einrichtungen und erklärt, warum Protokolle der physischen Zugangskontrolle für ein ganzheitliches Bedrohungsmanagement und die Einhaltung von Auditvorgaben von entscheidender Bedeutung sind.


Sehen Sie sich die vollständige Videodiskussion unten an oder lesen Sie weiter, um eine technische Aufschlüsselung integrierter physischer und digitaler Sicherheitsarchitekturen zu erhalten.


Warum Cybersicherheitsteams physische Gebäudezugangsprotokolle benötigen


Eine gravierende Schwachstelle im digitalen Asset-Management liegt häufig an physischen Zugangspunkten. Ein Cyberangriff beginnt nicht immer mit einem Phishing-Versuch aus der Ferne oder dem Einsatz von Schadsoftware; er startet oft vor Ort.


Zu den gängigen physischen Angriffsmethoden, die digitale Infrastrukturen direkt gefährden, gehören:

  • Unbefugter Zutritt zum Serverraum: Ein böswilliger Akteur oder ein unzufriedener Mitarbeiter verschafft sich direkten physischen Zugang zur Hardware, um unbefugt USB-Sticks einzusetzen oder Netzwerkanschlüsse anzuzapfen.

  • Kompromittierung von Zugangsdaten: Missbrauchte, duplizierte oder gestohlene Zugangsausweise umgehen die Perimeter-Sicherheitsvorkehrungen und ermöglichen den Zugang zu sensiblen Datenspeichern.

  • Fehlende Korrelation mit Zeitstempeln: Nicht verbundene ältere physische Systeme können die Raumzugriffsprotokolle bei der forensischen Untersuchung von Vorfällen nicht mit den Zeitstempeln der Netzwerkaktivitäten abgleichen.


Wenn physische Sicherheitsdaten von IT-Audit-Protokollen isoliert bleiben, fehlt den Security Operations Centers (SOCs) die vollständige Transparenz hinsichtlich digitaler Anomalien.


Integration offener Architekturen und Cloud-basierter Architekturen


Traditionell operierten physische Zutrittskontrollsysteme (PACS) in geschlossenen, proprietären Netzwerken. Moderne Unternehmensumgebungen erfordern offene Architekturen und cloudbasierte Sicherheitslösungen, die eine nahtlose plattformübergreifende Kommunikation ermöglichen.

Die Integration physischer Sicherheitshardware in IT-Netzwerküberwachungsplattformen ermöglicht wichtige operative Funktionen:


Echtzeit-Ereigniskorrelation


Wenn eine digitale Anomalie einen Alarm auslöst (z. B. eine ungewöhnliche Serveranmeldung oder ein Datenbank-Download), ermöglichen Systeme mit offener Architektur den Cybersicherheitsteams, sofort physische Zugriffsprotokolle abzufragen. SOC-Analysten können so umgehend überprüfen, wer sich zum Zeitpunkt des digitalen Ereignisses physisch im Serverraum oder Datenschrank befand.


Einheitliche Prüfprotokolle für die Einhaltung gesetzlicher Vorschriften


Rahmenwerke wie SOC 2, HIPAA, PCI-DSS und ISO 27001 erfordern eine strenge Überwachung des Zugriffs auf sensible Datenumgebungen. Cloudbasierte Plattformen für die physische Zutrittskontrolle vereinfachen die Einhaltung dieser Vorgaben, indem sie Ausweisdaten, biometrische Verifizierungsdaten und Videoaufzeichnungen in einheitlichen Berichts-Dashboards zentralisieren.


Verbesserte Perimeterkontrolle


Die Sicherung der Gebäudehülle und interner Hochsicherheitsbereiche erfordert robuste physische Barrieren. Moderne Zutrittskontrollsysteme integrieren intelligente Lesegeräte, Türsteuerungen, Sensoren zur Überwachung von Eingängen und Vorräumen sowie unauffällige, robuste Kameras direkt in die Netzwerkmanagement-Software. Dadurch werden physische Sicherheitslücken beseitigt, bevor eine Bedrohung die Kernserver erreicht.


Verstärkung der physischen Zugangspunkte in Ihrer Einrichtung


Um die Lücke zwischen physischer und digitaler Sicherheit zu schließen, ist es notwendig, veraltete Hardware zu aktualisieren und Lösungen mit offener Architektur zu wählen, die die Echtzeit-Integration von privaten/öffentlichen Cloud- oder On-Premise-Netzwerken unterstützen.


Wie korreliert Ihr Sicherheitsteam physische Zutrittsereignisse mit Netzwerküberwachungsalarmen?

Kontaktieren Sie das Team unter parabit.com/contact-us, um Ihre Infrastruktur für physische Zugangskontrolle, sicheren Zutritt, Vorraumüberwachung und Hardwareintegrationen mit offener Architektur zu bewerten.


Sehen Sie sich das Video an:




VIDEO-TRANSKRIPT:

„Das heutige Thema von „A Weekly Bit“ ist das Zusammenspiel von physischer und Cybersicherheit. Ich bin Robert Iraggi, Business Development bei Parabit. Es ist ehrlich gesagt keine große Überraschung, dass Cybersicherheitsteams jetzt auch die Zugangsprotokolle physischer Gebäude einsehen wollen. Denken Sie nur: Ein digitaler Angriff kann leicht damit beginnen, dass jemand einfach einen gesicherten Serverraum betritt oder einen gestohlenen Ausweis benutzt. Es ist offensichtlich geworden, dass Cyber- und physische Sicherheit nicht länger getrennt voneinander existieren können. Die Lösung liegt in der Entwicklung offener, cloudbasierter Systeme. So können Teams sofort nachweisen, wer sich im Raum befand, als ein digitales Ereignis stattfand. Schreiben Sie uns, wenn Sie wissen möchten, wie Sie Ihre Eingangsbereiche sicherer machen können.“

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