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Die verschärften BABA-Regeln überraschen die Beschaffungsteams der Flughäfen

  • vor 5 Stunden
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Folge 53: Ein wöchentlicher Beitrag: Die Falle der Bundesfinanzierung: Wie treffen die verschärften „Build America, Buy America“-Regeln die Beschaffungsteams? (Video-Vorschaubild)

Die Flughafenausbauprojekte schreiten landesweit zügig voran. Von optimierten Check-in-Bereichen bis hin zu modernisierten Sicherheitskontrollen – Bundesmittel, wie beispielsweise aus dem Flughafenverbesserungsprogramm, unterstützen weiterhin umfassende Terminalmodernisierungen.


Gleichzeitig sehen sich viele Flughafen-Einkaufsteams und Projektmanager bei der Beschaffung von Ausrüstung mit einer unerwarteten Herausforderung konfrontiert.


In einer kürzlich ausgestrahlten Folge von „A Weekly Bit“hob Dickson Kendrick von Parabit einen Trend hervor, der Infrastrukturteams betrifft: Allgemeine Ausnahmeregelungen für Fertigwaren werden deutlich eingeschränkt, und das trifft die Einkaufsleiter unvorbereitet.


Die Verschiebung bei den Ausnahmeregelungen für Fertigwaren


Projektmanager, die auf Bundesmittel angewiesen waren, konnten häufig weitreichende Ausnahmeregelungen für spezielle Fertigwaren und technische Hardware in Anspruch nehmen. Wurde ein Produkt im Ausland hergestellt, war die Beantragung einer solchen Ausnahmeregelung ein Standardverfahren.


Die Aufsicht des Bundes im Rahmen der aktuellen „Build America, Buy America“-Vorgaben hat sich verändert. Bundesbehörden setzen strengere Anforderungen an den Inlandsanteil von in der Flughafeninfrastruktur verwendeten Produkten durch.


Wenn Terminalmodernisierungen auf staatliche Fördermittel angewiesen sind, müssen Hardwarekomponenten wie interaktive Kioske, digitale Beschilderung, physische Sicherheitsgehäuse und Zutrittskontrollsysteme bestimmte US-amerikanische Fertigungskriterien erfüllen. Dazu gehört der Nachweis der inländischen Montage und die Einhaltung der Herkunftsgrenzen für interne Komponenten.


Operative Risiken bei der Finanzierung durch Bundesmittel


Eine Unterschätzung dieser Regeländerungen kann zu erheblichen operativen Hürden für Projektzeitpläne und die Vergabe von Fördermitteln führen.


„Wer Bundesmittel für Terminalmodernisierungen verwendet und Hardware aus dem Ausland bezieht, riskiert eine Prüfung und den Verlust der Fördermittel.“ – Dickson Kendrick, Parabit

Die Beschaffung nicht konformer Hardware birgt in der Praxis mehrere Risiken:

  • Prüfungen von Fördermitteln und Überprüfung der Mittelverwendung: Bei Nichteinhaltung können formelle Prüfungen eingeleitet werden, die zu Verzögerungen bei der Auszahlung von Fördermitteln oder zur Aufforderung zur Rückgabe von Bundesmitteln führen können.

  • Terminverzögerungen: Wenn ein Compliance-Problem erst spät im Beschaffungsprozess entdeckt wird, bedeutet das in der Regel, dass installierte Hardware entfernt, neue Lieferanten gefunden und die Fertigstellungstermine verschoben werden müssen.

  • Vertragliche Störungen: Streitigkeiten mit Subunternehmern und Einsprüche gegen Ausschreibungen können sich schnell häufen, wenn nicht konforme Ausrüstung in den Beschaffungsprozess gelangt.


Beschaffung konformer Hardware für Terminalprojekte


Die frühzeitige Beschaffung von Hardware aus heimischer Produktion hilft Teams, kurzfristige Lieferengpässe zu vermeiden. Die Zusammenarbeit mit Herstellern, die Sicherheitstechnik und Selbstbedienungskioske in den USA entwickeln, fertigen und montieren, gewährleistet, dass die Geräte von Anfang an den Bundesstandards entsprechen.


Durch die Aufnahme klarer Konformitätskriterien in Angebotsanfragen können Anbieter den Nachweis über den inländischen Inhaltsanteil und die Herkunftsdokumentation erbringen, bevor die Fertigung beginnen kann.


Durch die Fertigung im Inland bleibt die Produktion zudem näher am Einsatzort, wodurch Verzögerungen beim internationalen Versand und behördliche Verzögerungen beim Zoll vermieden werden können.


Besuchen Sie www.parabit.com/contact-us , um mehr zu erfahren.


Die Erklärung zum Buy American Act finden Sie hier.



Sehen Sie sich das Video an:




VIDEO-TRANSKRIPT:


Frage: Wir fragten Dickson Kendrick von Parabit: „Wie wirken sich die verschärften ‚Build America, Buy America‘-Regeln auf die Beschaffungsteams aus, da die Flughafenerweiterungen immer mehr Fahrt aufnehmen?“


Angesichts der rasanten Flughafenerweiterungen werden Beschaffungsteams von den verschärften „Build America, Buy America“-Regeln überrascht. In der heutigen Folge von „A Weekly Bit“ gehen wir näher darauf ein. Wir hören immer wieder, dass vielen Teams nicht bewusst ist, dass die allgemeinen Ausnahmeregelungen für Fertigwaren deutlich verschärft wurden. Zur Information: Wenn Sie Bundesmittel für Terminalmodernisierungen verwenden und Hardware aus dem Ausland beziehen, riskieren Sie eine Prüfung und den Verlust Ihrer Fördermittel. Ich rate Ihnen, sich diesen Ärger zu ersparen. Mit inländisch hergestellten Kiosken und Sicherheitstechnik sichern Sie Ihre Fördermittel und halten Ihre Terminalmodernisierung im Zeitplan. Die Entscheidung für inländische Fertigung gewährleistet, dass Ihre Sicherheits- und Kundenerlebnistechnologie die strengen Bundesstandards erfüllt, ohne Ihren Zeitplan zu verzögern. Melden Sie sich gerne, wenn Sie dieses Thema im Blick haben und wir Ihnen helfen können

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