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Behebung von Engpässen bei der biometrischen Passagierabfertigung

  • 29. Juni
  • 2 Minuten Lesezeit
Vorschaubild für die 49. Folge von Parabits „A Weekly Bit“ mit Dickson Kendrick im Gespräch über biometrische Infrastruktur an Flughäfen. Das Vorschaubild zeigt Dickson Kendrick rechts vor dem Hintergrund der FIS-Stationen des internationalen Flughafens Philadelphia. In großen Lettern steht: „Biometrie entwickelt sich rasant. Die physische Infrastruktur darf nicht hinterherhinken.“ Oben sind das Parabit-Logo und das Banner von „A Weekly Bit“ zu sehen, ergänzt durch Symbole für Flughäfen, sichere Infrastruktur, Langlebigkeit und Passagierströme.

Behebung von Engpässen bei der biometrischen Passagierabfertigung


Flughäfen setzen in rasantem Tempo auf biometrische Technologien, um Wartezeiten zu verkürzen und die Passagierabfertigung zu optimieren. Durch die Integration von Gesichtserkennung und digitaler Identitätsprüfung an Sicherheitskontrollen und Gates reduzieren viele internationale Terminals die Abfertigungszeiten deutlich.


Doch mit der zunehmenden digitalen Datenübertragung entsteht an allen Terminals eine neue Herausforderung: Die physische Infrastruktur kann nicht mehr mithalten.


Wenn Passagiere die Identitätsprüfung schneller durchlaufen, kommt es häufig zu Engpässen an Check-in-Automaten, Kontrollstationen und den Schaltern der Bundesinspektion (FIS), die für dieses Passagieraufkommen nicht ausgelegt sind. In vielen Fällen verlagert eine Softwareverbesserung den Engpass nur weiter nach hinten im Passagierablauf und schafft so neue Engpässe im Terminal.


Die Lücke zwischen digitaler Geschwindigkeit und physischem Fluss schließen


Um die Vorteile biometrischer Investitionen voll auszuschöpfen, ist es entscheidend, dass sich die physische Infrastruktur parallel zu den digitalen Systemen weiterentwickelt.


Sind Schalter, Abfertigungsbereiche und Bearbeitungsflächen nicht für Umgebungen mit hohem Durchsatz ausgelegt, kann es schwieriger werden, einen stetigen Passagierfluss aufrechtzuerhalten oder den angestrebten ROI aus einer schnelleren Identitätsverarbeitung zu erzielen.


Parabit begegnet dieser Herausforderung mit der Entwicklung von FIS-Podesten, Schreibtischen, Arbeitsplätzen und Flughafenmöbeln mit optionalen integrierten Halterungen für biometrische Kameras, Scanner und unterstützende Technologie, wodurch die Funktionalität direkt in die Struktur eingebettet wird.


Dieser Ansatz:

  • Schafft einen klaren, intuitiven Weg für die Passagiere

  • Verringert die Reibung beim Scannen von Ausweisdokumenten

  • Minimiert unnötige Menschenansammlungen an den Verarbeitungsstellen


Konzipiert für stark frequentierte Terminalumgebungen


Die Sicherheits- und Grenzabfertigungsbereiche sind rund um die Uhr in Betrieb und benötigen daher eine Infrastruktur, die einer ständigen Nutzung standhält und gleichzeitig ein sauberes, modernes Erscheinungsbild bietet, das den heutigen Terminal-Designstandards entspricht.


Parabit-Lösungen basieren auf:

  • Integrierte Technologiehalterungen: Schützen und optimieren biometrische Geräte und ermöglichen gleichzeitig zukünftige Upgrades.

  • Optimierte Layouts und kleinere Grundflächen: Wertvoller Platz wird frei, um eine höhere Fahrstreifenkapazität und einen reibungsloseren Verkehrsfluss zu ermöglichen.

  • Konstruktion in Flughafenqualität: Industriematerialien, die für Langlebigkeit in stark frequentierten, rund um die Uhr besetzten Umgebungen entwickelt wurden.

  • Kundenspezifische Konfigurationen: Entwickelt, um sich an spezifische Terminallayouts, betriebliche Anforderungen und sich weiterentwickelnde Technologien anzupassen.


Das Ergebnis: Wenn die physische Infrastruktur mit den digitalen Fähigkeiten in Einklang gebracht wird, können Flughäfen Folgendes erreichen:

  • Sekundäre Staupunkte beseitigen

  • Verbesserung des Passagierflusses an Kontrollpunkten und FIS-Bereichen

  • Kontrolle über Umgebungen mit hohem Durchsatz behalten

  • Maximieren Sie den ROI von Investitionen in Biometrie


Mehr Fahrspuren, weniger Staus und ein reibungsloseres Reiseerlebnis für die Passagiere vom Bordstein bis zum Gate.


Entdecken Sie unser komplettes Sortiment an Flughafenschaltern, Rednerpulten und Möbeln und erfahren Sie, wie Parabit-Produkte den Passagierverkehr optimieren: https://www.parabit.com/desks-podiums-furniture


Sie möchten ein anstehendes Terminal-Layout-Projekt mit unserem Team besprechen? Kontaktieren Sie unsere Vertriebsmitarbeiter direkt: https://www.parabit.com/contact-us


Sehen Sie sich das Video an:



VIDEO-TRANSKRIPT:


Frage: „Flughäfen machen bei Gesichtserkennung und biometrischem Boarding große Fortschritte, aber wo hinkt die physische Infrastruktur hinterher?“


„Hallo, hier spricht Dickson Kendrick von Parabit. In dieser Woche geht es in „A Weekly Bit“ um den Einsatz von Gesichtserkennung und biometrischem Boarding an Flughäfen. Flughäfen setzen verstärkt auf Biometrie, um Engpässe bei der Passagierabfertigung zu reduzieren. Doch der Engpass hat sich verlagert. Biometrie halbiert zwar die digitale Bearbeitungszeit, aber wenn Ihre Check-in-Automaten und FIS-Podiums nicht für den hohen Passagierandrang ausgelegt sind, tauschen Sie lediglich eine digitale Warteschlange gegen eine physische Menschenmenge. Sie benötigen robuste und intelligent konzipierte Hardware wie die FIS-Podiums von Parabit, die einen reibungslosen Passagierfluss gewährleistet. Kontaktieren Sie Parabit für weitere Informationen.“


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