Wie kaltes Wetter die Nutzung Ihrer rund um die Uhr geöffneten Bankumgebungen durch Ihre Kunden verändert
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Mit sinkenden Temperaturen verändert sich das Kundenverhalten in Bankfilialen, die rund um die Uhr geöffnet sind, und kann Finanzinstitute überraschen. Geldautomaten- und ITM-Bereiche, die den Großteil des Jahres reibungslos funktionieren, sehen sich in den Wintermonaten oft neuen Herausforderungen gegenüber. Längere Verweildauer, vermehrtes Herumlungern und unerwartete Zugangsprobleme können die Sicherheit und das Kundenerlebnis schnell beeinträchtigen.
Diese Herausforderungen sind nicht zufällig – sie sind saisonal, vorhersehbar und mit den richtigen Systemen beherrschbar.
Warum der Winter neue Risiken im 24/7-Bankwesen birgt
Kaltes Wetter treibt die Menschen naturgemäß in geschlossene Räume. In vielen Gemeinden werden Geldautomaten- und ITM-Bereiche zu praktischen Orten, um sich aufzuwärmen, auf öffentliche Verkehrsmittel zu warten oder einfach der Kälte zu entfliehen. Obwohl dies verständlich ist, kann diese Verlagerung betriebliche und sicherheitstechnische Probleme mit sich bringen:
Das Herumlungern nimmt zu und beeinträchtigt den Komfort und das Sicherheitsgefühl der Kunden.
Türen frieren ein, klemmen oder schließen nicht richtig , wodurch Sicherheitslücken entstehen.
Es kommt zu Zugangsproblemen , was zu Frustration bei den Kunden und Serviceunterbrechungen führt.
ohne Echtzeitüberwachung schwieriger zu erkennen.
Beleuchtung und Sichtverhältnisse verschlechtern sich , insbesondere während der längeren Winternächte.
Für Banken und Kreditgenossenschaften geht es nicht darum, ob diese Bedingungen eintreten werden, sondern darum, wie schnell und effektiv man sie erkennen und darauf reagieren kann.
Transparenz und Kontrolle sind die wahren Unterscheidungsmerkmale
Die Verwaltung von Umgebungen im 24/7-Betrieb im Winter erfordert mehr als regelmäßige Kontrollen oder reaktive Maßnahmen. Sie erfordert eine kontinuierliche Überwachung der Vorgänge am Eingang, in der Lobby und an den Selbstbedienungsbereichen.
Ohne Echtzeitdaten tappen die Teams im Dunkeln:
Kann ein Kunde nicht eintreten, weil die Tür zugefroren ist?
Hält sich jemand zu lange in der Lobby auf?
Ist die Tür angelehnt und stellt somit ein Sicherheitsrisiko dar?
Ist die Beleuchtung für Sicherheit und Überwachung ausreichend?
Wird ein Skimming-Gerät installiert oder manipuliert?
Das sind die Momente, in denen Kundenerlebnis und Markenvertrauen auf dem Spiel stehen.
Eine speziell entwickelte Lösung für die betrieblichen Herausforderungen im Winter
Parabit Retail Customer Access Control mit Skimming-Erkennung und Anlagenüberwachung wurde speziell entwickelt, um Finanzinstituten dabei zu helfen, sichere, saubere und gut überwachte Umgebungen rund um die Uhr aufrechtzuerhalten – selbst unter härtesten Bedingungen.
Zu den wichtigsten Fähigkeiten gehören:
Integrierte Herumlungererkennung
Tür angelehnt/verschlossen
Benachrichtigungen bei Kundenein-/austrittsfehlern
Jährliche Zugangsplanung (Offen, Zugangsdaten erforderlich, Standort geschlossen)
Ferngesteuerte Türöffnung auf Abruf
Lichtüberwachung
Diese Datenpunkte geben Ihren Teams die nötige Transparenz und Kontrolle, um schnell reagieren zu können, Risiken zu minimieren und ein einheitliches Kundenerlebnis zu gewährleisten.
24/7-Banking wirklich rund um die Uhr
Der Winter muss Ihre Selbstbedienungsstrategie nicht beeinträchtigen. Mit den richtigen Überwachungs- und Zugriffskontrollsystemen bleiben Ihre Geldautomaten- und ITM-Umgebungen funktionsfähig:
Sicher
Effizient
Kundenbereit
Entsprechend Ihren Markenstandards
Kaltes Wetter mag die Art und Weise verändern, wie die Menschen Ihre Einrichtungen nutzen – aber es muss nicht die Sicherheit oder Zuverlässigkeit Ihres 24/7-Banking-Erlebnisses beeinträchtigen.


