Stärkung der Schulsicherheit: Nutzung innovativer Technologieansätze für sichere Schulgelände
- Parabit
- 9. August 2023
- 3 Minuten Lesezeit
Aktualisiert: 25. August 2023

Das Wohlergehen von Kindern, insbesondere im Bildungsbereich, hat höchste Priorität. Die Gewährleistung sicherer Schulen vereint die Interessen von Eltern, Pädagogen und der lokalen Gemeinschaft. Der Einsatz vielfältiger Strategien und modernster Technologien ist weiterhin entscheidend, um überall ein sicheres Lernumfeld für Schüler und Mitarbeiter zu schaffen.
Der Einsatz intelligenter Technologien wie KI, maschinellem Lernen und Deep Learning kann die Sicherheit an Schulen verbessern. Dazu gehört der Einsatz fortschrittlicher Computer Vision und Videoanalyse, die potenzielle Probleme erkennen können, bevor sie auftreten, anstatt erst zu reagieren, wenn etwas schiefgegangen ist.
Durch die Integration intelligenter Algorithmen und Objekterkennung in bestehende Sicherheitssysteme erhalten Sicherheitsmitarbeiter Warnmeldungen über verdächtige Aktivitäten, wie beispielsweise unbekannte Personen oder gefährliche Gegenstände. Kameras mit KI können:
1. Benachrichtigungen schnell versenden.
2. Helfen Sie dabei, schneller auf Probleme zu reagieren, um Schwierigkeiten vorzubeugen.
3. Die Schule soll ein sicherer Ort für Kinder und Mitarbeiter werden.
Neue Technologien, die einzigartige physische Merkmale wie Fingerabdrücke oder Gesichter nutzen, können den Zutritt zu Schulgebäuden sicherer machen. So ermöglichen beispielsweise Fingerabdruckscans autorisierten Personen den Zutritt, ohne deren Privatsphäre zu beeinträchtigen. Gesichtserkennungssysteme können ebenfalls dazu beitragen, Unbefugten den Zutritt zu verwehren, indem sie deren Gesichter mit einer Datenbank genehmigter Bilder vergleichen.
In dem Artikel „Die Zukunft der Schulsicherheit: Innovative Technologieansätze für sicherere Schulen“ auf passk12.org merkt der Autor an:
In einem kürzlich geführten Interview mit PASS teilte Kasia Hanson, die globale Leiterin des Bereichs Ökosysteme und Partnerschaften für physische und Cybersicherheit bei Intel, ihre Gedanken darüber mit, wie digitale Zwillinge die Notfallreaktion und -vorsorge an Schulen erheblich verbessern können.
Digitale Zwillinge helfen uns, die Struktur von Schulen besser zu verstehen. Diese spezielle Technologie ermöglicht es uns, die optimalen Standorte für Überwachungskameras zu ermitteln, Fluchtwege zu planen und Evakuierungsstrategien für den Notfall zu entwickeln. Dadurch sind wir besser auf Notfälle vorbereitet und können die Sicherheit der Kinder gewährleisten.
Wie steht es mit Datenschutz und möglichen Vorurteilen? Der Einsatz von Technologie in Schulen kann Bedenken hinsichtlich Fairness und Datenschutz hervorrufen. Manchmal kann die verwendete Technologie tatsächlich voreingenommen sein. KI-gestützte Systeme, wie beispielsweise Gesichtserkennungssysteme, wurden dafür kritisiert, dass sie bestimmte Ethnien und Geschlechter, insbesondere nicht-weiße Menschen, benachteiligen. Die Unternehmen, die diese Technologien entwickeln, müssen sicherstellen, dass sie bei der Entwicklung und dem Unterrichten dieser Systeme alle Menschen einbeziehen und fair behandeln.
Um sicherzustellen, dass Algorithmen fair und unvoreingenommen sind, sollten sie mit unterschiedlichen Daten getestet und regelmäßig überprüft werden.
Der Schutz der Daten von Schülern ist wichtig. Schulen benötigen klare Regeln für die Erhebung, Speicherung und Nutzung von Daten. Eltern müssen der Erfassung sensibler Daten wie Fingerabdrücke zustimmen. Daten müssen vor Hackerangriffen geschützt und ausschließlich bestimmungsgemäß verwendet werden.
Schulen sollten regelmäßig überprüfen, wie sie Daten nutzen, und etwaige Probleme beheben. Transparenz im Umgang mit Technologie und deren sichere Anwendung schaffen Vertrauen bei den Eltern. Schulen sollten erläutern, welche Technologien sie einsetzen, warum und wie sie die Daten schützen.
Um den Bedenken von Eltern und Schulen entgegenzuwirken, können Schulbezirke mit Technologieexperten zusammenarbeiten, um Fairness und Datenschutz zu gewährleisten. Durch diese Zusammenarbeit können wir Technologie nutzen, um Schulen sicherer zu machen und gleichzeitig die Rechte der Schüler zu schützen.
Der Austausch mit allen Beteiligten ist entscheidend. Es ist wichtig, Bedenken anzuhören, Feedback einzuholen und die Technologie stetig zu verbessern. Weitere Informationen zu Schulsicherheit und Technologieideen finden Sie in den PASS-Regeln.
Gemeinsam können wir dafür sorgen, dass Technologie in Schulen auf faire, private und inklusive Weise eingesetzt wird und so ein sicherer Lernort für Kinder geschaffen wird.
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